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Osterstimmung auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen – Kleiner Ostergruß für die Marktgäste

Am Donnerstag, den 2. April 2026, erwartet die Besucherinnen und Besucher des Wildeshäuser Wochenmarkts eine kleine österliche Aufmerksamkeit. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr werden an die Besucherinnen und Besucher bunte Ostereier verteilt – solange der Vorrat reicht.

„Der Wochenmarkt ist nicht nur eine Einkaufsmöglichkeit, sondern ein lebendiger Treffpunkt und ein Ort der Begegnung“, sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Gerade zu besonderen Anlässen wie Ostern möchten wir mit kleinen Gesten für Freude sorgen und das Miteinander auf dem Markt stärken.“

Ein Besuch des Marktes am Gründonnerstag ist die ideale Gelegenheit, sich mit frischen Lebensmitteln für das Osterwochenende einzudecken. Denn ein Ostermenü mit saisonalen und regionalen Zutaten schmeckt gleich doppelt so gut. Das Wochenmarktteam wünscht allen schöne Osterfeiertage!

Herzhafter Neuzugang auf dem Wochenmarkt Wildeshausen: „Die kleine Wilderei“ ab 12. März vor Ort

Der Wochenmarkt in Wildeshausen bekommt kulinarischen Zuwachs: Ab Donnerstag, den 12. März 2026, ergänzt der Imbissstand Die kleine Wilderei das Marktangebot. Hinter dem Konzept steht Thede von Brackel aus Harpstedt, der mit seinen Wildspezialitäten bereits auf verschiedenen Veranstaltungen in der Region bekannt ist.

Die Geschichte der „Kleinen Wilderei“ begann 2011 auf dem Weihnachtsmarkt in Harpstedt. Inzwischen ist der Stand auch auf weiteren Märkten und Veranstaltungen in der Region vertreten, etwa auf dem Weihnachtsmarkt in Dünsens sowie auf dem Hökermarkt in Colnrade. Auch auf dem Mittelaltermarkt in Wildeshausen konnten Besucherinnen und Besucher die Spezialitäten bereits probieren.

Bekannt wurde der Imbiss zunächst mit verschiedenen Bratwurstvariationen aus heimischem Wild. Mittlerweile hat sich das Angebot deutlich erweitert: Neben Bratwurst stehen unter anderem Fleischkäse, Grillspieße, Ragout und herzhafte Suppen auf der Karte. „Die kleine Wilderei“ setzt dabei konsequent auf Wild aus der Region, das frisch von der Fleischerei verarbeitet wird.

„Wir freuen uns, dass mit der Kleinen Wilderei ein Anbieter dazukommt, der mit seinen Wildgerichten eine besondere Spezialität auf den Markt bringt und das Angebot bereichert.“, sagt Alex Wolf.

Der Wochenmarkt in Wildeshausen lädt regelmäßig zum Einkaufen, Probieren und Verweilen ein und bietet eine hochwertige Auswahl an frischen Lebensmitteln und Spezialitäten. Mit dem neuen Imbissstand kommt nun eine weitere herzhafte Option für den kleinen oder großen Hunger hinzu.

Herzhafter Neuzugang auf dem Wochenmarkt Wildeshausen: „Die kleine Wilderei“ ab 12. März vor Ort

Feinkost mit Erfahrung: Bastwöste aus Oldenburg auf dem Wochenmarkt Wildeshausen

Seit 10 Jahren ist Bastwöste & Co. aus Oldenburg Teil des Wochenmarkts in Wildeshausen und bringt dabei eine beeindruckende Erfahrung mit: Seit rund 30 Jahren ist das Unternehmen auf Wochenmärkten im Nordwesten unterwegs und steht ebenso lange für hochwertige Feinkost, sorgfältig ausgewählt und mit viel Liebe zum Detail zusammengestellt.

Die Philosophie von Bastwöste ist dabei klar: Nur das Beste kommt ins Sortiment. Der direkte Handel mit Erzeugern, mit denen das Team persönlich in Kontakt steht, sowie ein kompromissloser Qualitätsanspruch bilden die Grundlage der Produktauswahl. Sorgfalt, Kreativität und ein feines Gespür für Geschmack ziehen sich durch alle Angebote.

Das Sortiment ist vielseitig und lädt zum Entdecken ein. Von Feinkost im Glas über hochwertiges Oliven- und Nussöl, feine Essige, klassische Antipasti bis hin zu Cremes, Pestos und Aufstrichen aus eigener Herstellung findet sich hier alles für die mediterrane Küche und den besonderen Genussmoment. Ergänzt wird das Angebot durch ausgewählte Käsespezialitäten, Weine und Spirituosen sowie weitere Feinkostprodukte. Auch liebevoll zusammengestellte Boxen und Geschenksets gehören zum Angebot – ideal zum Verschenken oder selbst Genießen. Saisonal darf natürlich auch der norddeutsche Klassiker Grünkohl (als Pesto, Frischkäseaufstrich oder Gin) und im Frühjahr das leckerste Bärlauchpesto nicht fehlen.

Ein besonderer Service darf nicht unerwähnt bleiben: es kann auf der Website www.bastwoeste.de ganz bequem zum Markt und Tag der Wahl vorbestellt werden – besonders für Menschen mit wenig Zeit oder zur Planung von Feiern ein großer Vorteil. Anregungen, Neuigkeiten und tolle Rezepte findet man zusätzlich auch auf Instagram unter @bastwoeste.

„Mit ihrer langjährigen Markterfahrung und der persönlichen Beratung vor Ort ist Bastwöste eine echte Bereicherung für den Wochenmarkt in Wildeshausen und eine Anlaufstelle für alle, die Wert auf Qualität, Herkunft und guten Geschmack legen“, berichtet Alex Wolf, Niederlassungsleiter im Gebiet Hannover.

Feinkost mit Erfahrung: Bastwöste aus Oldenburg auf dem Wochenmarkt Wildeshausen

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Obst, Gemüse, Nüsse, Kräuter oder Hülsenfrüchte – je bunter und abwechslungsreicher unser Speiseplan, desto besser für unseren Darm. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Nicht die Menge einzelner Lebensmittel ist entscheidend, sondern die Vielfalt pflanzlicher Kost. Genau diese Vielfalt unterstützt ein gesundes Darmmikrobiom.

Warum Abwechslung so wichtig ist

In unserem Darm leben Milliarden von Bakterien, die maßgeblich an unserer Gesundheit beteiligt sind. Sie helfen bei der Verdauung, stärken das Immunsystem und können sogar Entzündungsprozesse im Körper positiv beeinflussen.

Das Besondere: Jede Bakterienart bevorzugt andere Ballaststoffe. Wer also regelmäßig unterschiedliche pflanzliche Lebensmittel isst, füttert sein Mikrobiom optimal. Je abwechslungsreicher der Speiseplan, desto vielfältiger die Darmflora – und desto besser für unser Wohlbefinden.

Die 30-Pflanzen-Challenge

Die Idee dahinter ist einfach: Wer pro Woche rund 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel isst, fördert nachweislich eine größere Vielfalt an Darmbakterien als Menschen mit sehr einseitiger Ernährung.

Dabei zählen nicht nur klassisches Obst und Gemüse, sondern zum Beispiel auch:

  • Vollkornprodukte
  • Bohnen, Erbsen und Linsen
  • Nüsse und Samen
  • Frische Kräuter und Gewürze
  • Fermentierte Produkte
  • Tofu oder andere pflanzliche Proteine
  • Sogar Kaffee zählt dazu

Kein Stress, keine Perfektion

Wichtig: Es geht nicht darum, jede Portion akribisch mitzuzählen oder perfekt zu sein. Vielmehr soll die Challenge dazu motivieren, regelmäßig für mehr Abwechslung auf dem Teller zu sorgen. Schon kleine Veränderungen – ein neues Gemüse ausprobieren, andere Kräuter verwenden oder eine zusätzliche Hülsenfrucht ins Gericht integrieren – machen einen Unterschied.

 Wochenmarkt = Vielfalt pur!

Und wo lässt sich diese bunte Vielfalt besser entdecken als auf dem Wochenmarkt?

Hier findest du:

  • Saisonale Produkte
  • Regionale Erzeugnisse
  • Große Auswahl an Obst, Gemüse, Kräutern & Co.
  • Persönliche Beratung von unseren Marktbeschickerinnen und -beschickern

Der Wochenmarkt ist damit der perfekte Ort, um neue Sorten kennenzulernen, sich inspirieren zu lassen und die eigene Pflanzen-Vielfalt spielerisch zu erweitern.

Mach mit bei deiner persönlichen Pflanzen-Challenge – dein Darm wird es dir danken!

Quelle American Gut Project: https://journals.asm.org/doi/10.1128/msystems.00031-18

Bunte Vielfalt für einen gesunden Darm – die 30-Pflanzen-Challenge

Wochenmarkt Wildeshausen: Vorverlegte Markttage zu Weihnachten & Neujahr – kleine Weihnachtsaktion mit süßen Überraschungen

Aufgrund der Feiertage werden die Markttage in Wildeshausen rund um Weihnachten und den Jahreswechsel angepasst. Der reguläre Wochenmarkt am 25. Dezember 2025 (1. Weihnachtsfeiertag) entfällt. Als Ersatz findet der Markt bereits am Dienstag, den 23. Dezember 2025, statt – ideal für den frischen Einkauf kurz vor den Feiertagen.

Auch der Markttag am 1. Januar 2026 (Neujahr) fällt aus. Stattdessen wird der Wochenmarkt auf Dienstag, den 30. Dezember 2025, vorverlegt.

Als besondere Geste in der Vorweihnachtszeit verteilt die Deutsche Marktgilde zudem in der Woche vor Weihnachten kleine Lebkuchen an die Marktgäste – solange der Vorrat reicht. Damit möchten die Marktbeschicker ihrer treuen Kundschaft ein herzliches Dankeschön aussprechen und die festliche Stimmung auf dem Markt unterstreichen.

Wochenmarkt Wildeshausen: Vorverlegte Markttage zu Weihnachten & Neujahr – kleine Weihnachtsaktion mit süßen Überraschungen

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack. Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Makellos glänzende Äpfel, gleichmäßig lange Gurken, samtig glatte und perfekt geformte Tomaten: So sieht das Idealbild in Supermarktregalen aus. Doch wer regelmäßig auf dem Wochenmarkt einkauft, weiß – die Realität schmeckt anders.

Denn auf dem Markt begegnet uns Obst und Gemüse, wie es tatsächlich wächst: mal krumm, mal knubbelig, mal kleiner oder größer als „Normgröße M“. Und genau das ist gut so!

Schönheit ist nicht essbar

Die Deutsche Umwelthilfe e.V. informiert zum Thema „Schönheitsstandards bei Obst und Gemüse“ über strenge Handelsnormen und Konsumgewohnheiten, die dazu führen, dass jedes Jahr tonnenweise völlig einwandfreie Lebensmittel aussortiert werden – nur, weil sie nicht perfekt aussehen.

Berühmt-berüchtigt war einst die sogenannte „Gurkenkrümmungsverordnung“, die tatsächlich festlegte, wie stark eine Gurke gebogen sein durfte. Auch wenn diese Regel längst abgeschafft ist, sehen Gurken im Supermarkt bis heute erstaunlich gerade aus – und auch Äpfel, Brokkoli oder Tomaten wirken oft wie aus der Form gegossen.

Das Problem: Obst und Gemüse mit kleinen Schönheitsfehlern schafft es oft gar nicht erst in den Verkauf, obwohl Geschmack und Qualität absolut top sind. So entsteht Lebensmittelverschwendung, bevor überhaupt jemand eine Chance hatte, die Produkte zu genießen.

Die DUH setzt sich daher dafür ein, dass solche unnötigen Handelsnormen überdacht werden – damit Lebensmittel als das genutzt werden, was sie sind: wertvoll und zu schade zum Wegwerfen.

Auf dem Wochenmarkt zählt echter Geschmack

Die gute Nachricht: Auf unseren Wochenmärkten sieht die Welt anders aus.

Hier zählt, was wirklich wichtig ist – Frische, Geschmack und Herkunft.

Viele Markthändler:innen bieten ganz bewusst auch das an, was im Supermarkt keine Chance hätte. Und das mit Erfolg: Immer mehr Kundinnen und Kunden entdecken, dass die krumme Möhre oder die etwas verbeulte Paprika genauso köstlich ist wie ihre „perfekten“ Schwestern.

Wer auf dem Wochenmarkt einkauft, unterstützt damit nicht nur regionale Landwirtschaft, sondern trägt auch aktiv dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Unser Appell: „Echt ist besser!“

Vielleicht brauchen wir einfach einen neuen Blick auf unsere Lebensmittel: Nicht alles, was nicht der Norm entspricht, ist minderwertig – oft ist es sogar das Gegenteil.

Tipp: Beim nächsten Wochenmarktbesuch: Greift bewusst zu dem Apfel mit der Delle oder der Möhre mit Charakter. Ihr unterstützt damit Landwirt:innen, rettet Lebensmittel und entdeckt vielleicht den besten Geschmack des Jahres!

Treffpunkt Wochenmarkt – echt, regional, unverfälscht.

Reales Obst und Gemüse – verliebt in den Geschmack.  Warum es bei Lebensmitteln auf die inneren Werte und nicht auf optische Perfektion ankommt

Blindenverein informiert am 9. Oktober auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen

Am Donnerstag, den 9. Oktober 2025, ist der Blindenverein Wildeshausen mit einem besonderen Infostand auf dem Wochenmarkt vertreten. An diesem Tag können Besucherinnen und Besucher nicht nur mehr über die Arbeit des Vereins erfahren, sondern auch selbst erleben, wie sich Einschränkungen des Sehens im Alltag auswirken.

Dazu bietet der Verein verschiedene Mitmachaktionen an: In Behältern versteckte Gegenstände können mit verbundenen Augen ertastet werden – eine kleine Übung, die verdeutlicht, wie sehr sich die Wahrnehmung verändert, wenn man sich auf den Tastsinn verlassen muss. Zudem stehen spezielle Brillen bereit, die unterschiedliche Sehkraftverluste simulieren. So können Marktgäste am eigenen Beispiel nachempfinden, mit welchen Herausforderungen blinde und sehbehinderte Menschen täglich konfrontiert sind.

„Wir möchten mit dieser Aktion Verständnis schaffen und Hemmschwellen abbauen“, sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Der Wochenmarkt bietet dafür die ideale Plattform: Hier kommen Menschen ins Gespräch, können Neues ausprobieren und dabei ihren Blick für wichtige Themen erweitern.“

Urgeschichtliches Zentrum Wildeshausen auf dem Wochenmarkt

Am Donnerstag, den 21. August 2025, ist auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen das Team des Urgeschichtlichen Zentrums Wildeshausen zum 3. Mal mit einem Infostand vertreten.

Wenige Tage vor der Eröffnung des Haues präsentieren die Geschäftsführerin Dr. J. Koch und die Museumspädagogin J. Hochholzer M.A., unterstützt von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, aktuelle Informationen zu den ersten Veranstaltungen im neuen archäologischen Informationszentrum. Am Infostand gibt es die Möglichkeit, über das UZW ins Gespräch zu kommen.

Einmalig werden bei einer Glücksrad-Aktion erste UZW-Produkte verlost. Außerdem gibt es weitere Mitmach-Angebote für alle Altersgruppen, wie ein „Gab’s das schon?“ Quiz. Die Eröffnung des Gebäudes findet am 27. August 2025 mit geladenen Gästen statt. Vom 28. bis 31.08.2025 ist der Eintritt frei und es sind viele weitere Aktionen geplant.

Frischer Schliff auf dem Wochenmarkt: Scherenschleifer am 21. und 28. August in Wildeshausen

Handwerkskunst mit Tradition trifft auf praktischen Nutzen für den Alltag: An den beiden letzten Donnerstagen im August – am 21. und 28. August 2025 – ist Scherenschleifer Ronny Kraus noch einmal auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen anzutreffen. Zwischen 8 und 13 Uhr bietet er seine Schleifdienste auf dem Marktplatz und in der Westerstraße an, bevor die regelmäßige Besuchsreise des mobilen Schleifstandes dann wieder pausiert.

Die Besucherinnen und Besucher des Marktes sollten diese letzten beiden Gelegenheiten nutzen, um ihren stumpfen Klingen wieder frischen Schliff zu verleihen. Ob Küchenmesser, Garten- oder Haushaltsscheren: Wer seine Werkzeuge und Schneidwaren wieder in Bestform bringen möchte, ist bei Ronny Kraus in den richtigen Händen.

„Solche Handwerksangebote machen den Wochenmarkt lebendig und nützlich zugleich", sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Dass man hier nicht nur einkaufen, sondern auch Dinge des Alltags instand setzen lassen kann, bringt einen schönen Mehrwert für unsere Besucherinnen und Besucher."

Wichtiger Hinweis: Bitte achten Sie beim Transport darauf, dass Messer und Scheren gut verpackt und nicht offen mitgeführt werden. Laut aktueller Gesetzeslage dürfen Schneidwerkzeuge nur transportiert werden, wenn sie nicht unmittelbar zugriffsbereit sind.


Landkreis Oldenburg lädt zum LED-Tauschtag auf dem Wochenmarkt Wildeshausen ein

Am Donnerstag, den 14. August 2025, steht der Wochenmarkt in Wildeshausen ganz im Zeichen des Energiesparens: Zwischen 9 und 13 Uhr lädt der Landkreis Oldenburg zum LED-Tauschtag auf dem Marktplatz ein – eine einfache, aber wirkungsvolle Aktion für Umwelt, Klima und Geldbeutel.

Alle Marktbesucherinnen und -besucher, die noch alte Glühbirnen zu Hause haben, können diese vor Ort gegen moderne LED-Leuchtmittel eintauschen. Die neuen Lampen mit den gängigen Fassungen E27 und E14 zeichnen sich durch ihre Langlebigkeit sowie ihren niedrigen Stromverbrauch aus und benötigen bis zu 90 Prozent weniger Energie als klassische Glühbirnen. Maximal drei Leuchtmittel pro Haushalt können kostenfrei getauscht werden – solange der Vorrat reicht.

Neben dem Tauschangebot informiert der Landkreis auch über aktuelle Förderprogramme im Bereich Klimaschutz sowie über regionale Projekte zur Energiewende. Ziel ist es, praxisnahe Tipps und konkrete Unterstützung in den Alltag zu bringen – unkompliziert und direkt auf dem Markt.

„Aktionen wie der LED-Tauschtag zeigen, wie vielseitig ein Wochenmarkt sein kann“, sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Landkreis Oldenburg ein Zeichen für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu setzen – und gleichzeitig einen ganz praktischen Mehrwert für unsere Marktbesucherinnen und -besucher zu bieten.“

Ein weiteres Highlight am Markttag: Auch am 14. August ist der Scherenschleifer Ronny Kraus mit seinem mobilen Schleifstand in der Westerstraße vertreten und bietet zwischen 8 und 13 Uhr seine Schleifdienste an.

Landkreis Oldenburg lädt zum LED-Tauschtag auf dem Wochenmarkt Wildeshausen ein

Urgeschichtliches Zentrum erneut auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen

Nach dem großen Interesse beim ersten Infostand am 10. Juli ist das Urgeschichtliche Zentrum Wildeshausen (UZW) erneut zu Gast auf dem Wochenmarkt: Am 7. und 21. August 2025, jeweils zwischen 9 und 12 Uhr, haben Besucherinnen und Besucher wieder die Gelegenheit, sich direkt auf dem Marktgelände über das entstehende Informationszentrum zur Archäologie in der Region zu informieren.

Das Team des UZW freut sich auf den Austausch mit der Öffentlichkeit, nimmt Anregungen zum zukünftigen Programm entgegen und gibt Einblicke in den aktuellen Planungsstand. Die offizielle Eröffnung des Zentrums ist für den 27. August 2025 geplant.

Traditionshandwerk auf dem Markt: Ronny Kraus schleift jeden Donnerstag Messer und Scheren in Wildeshausen

Handwerkskunst mit Tradition und praktischer Nutzen für den Alltag: Vom 31. Juli bis einschließlich 28. August 2025 ist Scherenschleifer Ronny Kraus jeden Donnerstag auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen anzutreffen. Zwischen 8 und 13 Uhr bietet er seine Schleifdienste auf dem Marktplatz und in der Westerstraße an.

Ob stumpfe Küchenmesser, Garten- oder Haushaltsscheren: Wer seine Werkzeuge und Schneidwaren wieder in Bestform bringen möchte, ist bei Ronny Kraus in den richtigen Händen. Mit geübtem Blick und sicherer Hand bringt er alte Schärfe zurück – fachgerecht, mobil und direkt vor Ort.

„Solche Handwerksangebote machen den Wochenmarkt lebendig und nützlich zugleich“, sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Dass man hier nicht nur einkaufen, sondern auch Dinge des Alltags instand setzen lassen kann, bringt einen schönen Mehrwert für unsere Besucherinnen und Besucher.“

Wichtiger Hinweis: Bitte achten Sie beim Transport darauf, dass Messer und Scheren gut verpackt und nicht offen mitgeführt werden. Laut aktueller Gesetzeslage dürfen Schneidwerkzeuge nur transportiert werden, wenn sie nicht unmittelbar zugriffsbereit sind.

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Die Agenda 2030 definiert wichtige Ziele für die nachhaltige Entwicklung. Auch der Wochenmarkt trägt seinen Teil zur Zielerreichung bei.

Ziel 17 der Agenda 2030 betont die zentrale Rolle von Partnerschaften – lokal, regional und global. Denn nachhaltige Entwicklung gelingt nur im Miteinander. Auch im Wochenmarktgeschehen ist Zusammenarbeit der Schlüssel zum Erfolg: zwischen Kommunen, Erzeuger:innen, Veranstalter:innen, Verbraucher:innen – und vielen weiteren Akteur:innen.

Die Deutsche Marktgilde versteht sich seit ihrer Gründung als Brückenbauerin. Als Veranstalterin von Wochenmärkten bündeln wir die Interessen vieler Beteiligter und schaffen Strukturen, die langfristige Partnerschaften ermöglichen: mit Städten und Gemeinden, mit regionalen Händler:innen und mit Partnerfirmen, die neue Lösungen für Logistik und Digitalisierung mitbringen.

Erfolgreiche Wochenmärkte leben von vertrauensvoller Zusammenarbeit. Unsere sechs Niederlassungen in ganz Deutschland sind eng in kommunale Netzwerke eingebunden, arbeiten mit regionalen Organisationen zusammen und unterstützen lokale Initiativen.

Zukunftsfähige Märkte entstehen dort, wo Menschen gemeinsam an Lösungen arbeiten – für regionale Versorgung, soziale Teilhabe und ökologische Verantwortung. Ziel 17 der Agenda 2030 zeigt: Diese Zusammenarbeit ist keine Option, sondern Voraussetzung für nachhaltigen Wandel.

Partnerschaften für die Ziele: Wie Wochenmärkte zu Ziel 17 der Agenda 2030 beitragen

Maßnahmen zum Klimaschutz: Wie Wochenmärkte zu Ziel 13 der Agenda 2030 beitragen

Ziel 13 der Agenda 2030 fordert umfassende Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel – darunter Emissionsminderung, Bildung, Anpassung an Klimarisiken und gemeinschaftliches Handeln. Wochenmärkte können hierzu auf verschiedenen Ebenen beitragen – direkt im Alltag, lokal und niedrigschwellig:

Klimafreundliche Versorgung durch kurze Wege und regionale Produkte

Wochenmärkte bieten vor allem Lebensmittel aus der Region an. Das reduziert Transportemissionen und macht aufwändige Lieferketten oder energieintensive Kühlungen oft überflüssig. Laut einer Analyse des NDR entstehen beim Einkauf regionaler Freilandprodukte wie Tomaten fast bis zu zehnmal weniger CO₂-Emissionen als bei Produkten aus beheizten Gewächshäusern – rund 0,3 kg CO₂-Äquivalente pro Kilo statt 2,9 kg. Auch die Verpackung fällt häufig geringer aus oder entfällt ganz.

Nachhaltige Mobilität fördern

Die meisten Wochenmärkte befinden sich direkt in den Stadtteilen oder Ortskernen – gut erreichbar zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Das spart Autofahrten und senkt dadurch den CO₂-Ausstoß. Laut Guido Reinhardt vom Institut für Energie- und Umweltforschung (ifeu), der im Deutschlandfunk eine Studie zum ökologischen Fußabdruck von Lebensmitteln vorgestellt hat, kann die Autofahrt zum Supermarkt im Extremfall bis zu 30-mal mehr CO₂ verursachen als der Transport der Lebensmittel selbst – insbesondere, wenn nur kleine Mengen eingekauft werden.

Bewusstseinsbildung im Alltag

Wochenmärkte sind mehr als Verkaufsorte – sie sind Orte des Austauschs. Hier erfahren Kund:innen aus erster Hand, wie Produkte angebaut wurden, was Saisonalität bedeutet oder welche Methoden besonders bodenschonend sind. Dieser direkte Kontakt zu Erzeuger:innen fördert klimabewusstes Konsumverhalten und unterstützt Bildungsziele im Sinne der „Bildung für nachhaltige Entwicklung“, wie sie auch Ziel 13 fordert.

Stärkung lokaler Resilienz und regionaler Wirtschaftskreisläufe

Regionale Märkte reduzieren die Abhängigkeit von globalen Lieferketten – ein wichtiger Beitrag zur Anpassung an klimabedingte Störungen. Lokale Wertschöpfung stärkt nicht nur die Wirtschaft vor Ort, sondern auch die Ernährungssicherheit im Angesicht wachsender Klima- und Versorgungsrisiken.

Förderung klimafreundlicher Anbaumethoden

Viele Betriebe, die auf Wochenmärkten verkaufen, setzen auf biologische oder regenerative Landwirtschaft. Regenerativen Praktiken reduzieren laut einer Studie von PwC Deutschland die Treibhausgasemissionen der Landwirtschaft um bis zu 30 % – und fördern zugleich Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität.

Fazit: Wochenmärkte sind nicht nur traditionsreiche Versorgungsformen – sie sind aktive Klimaschutzakteure. Sie zeigen, wie nachhaltiger Konsum, regionale Wirtschaft und klimaschonende Mobilität im Alltag miteinander verbunden werden können – konkret, regional und gemeinschaftlich.


Nachhaltiger Konsum und Produktion: Wie Wochenmärkte Ziel 12 der Agenda 2030 stärken

Weniger Abfall, mehr Bewusstsein – Wochenmärkte zeigen, wie nachhaltiger Konsum im Alltag gelingen kann. Damit unterstützen sie Ziel 12 der globalen Nachhaltigkeitsziele: den Wandel hin zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, Abfall und Produktionsweisen.

Frische Lebensmittel direkt vom Erzeuger, meist saisonal und aus der Region – das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern reduziert auch Transportemissionen und Überproduktion. Auf Wochenmärkten wird oft nach Bedarf eingekauft – das hilft, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Ein großer Pluspunkt: Viele Marktstände ermöglichen den Einkauf ganz ohne Verpackung oder in mitgebrachten Behältern. So wird unnötiger Plastikmüll vermieden und das Bewusstsein für umweltfreundliches Konsumverhalten geschärft. Wer hier einkauft, erlebt Ressourcenschonung ganz konkret.

Auch die Produzent:innen selbst setzen oft auf umweltfreundliche Verfahren – ob im Anbau, in der Verarbeitung oder beim Transport. Kurze Lieferketten und transparente Herkunft tragen zur nachhaltigen Beschaffung bei – ein Aspekt, der auch für öffentliche Einrichtungen immer wichtiger wird.

Wochenmärkte sind damit echte Vorbilder für nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster – direkt vor Ort, vielfältig und bewusst.

Nachhaltige Städte und Gemeinden: Wie Wochenmärkte zur Stadtentwicklung im Sinne von Ziel 11 beitragen

Wochenmärkte sind weit mehr als Orte des Einkaufens – sie sind lebendige Treffpunkte im Herzen unserer Städte und Gemeinden. Damit unterstützen sie das Ziel 11 der Agenda 2030: Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig zu gestalten.

In einer Zeit wachsender Urbanisierung spielen wohnortnahe Versorgungsangebote eine zentrale Rolle. Wochenmärkte bieten genau das: kurze Wege, regionale Produkte und eine umweltfreundliche Alternative zum großflächigen Einzelhandel. Wer hier einkauft, stärkt nicht nur lokale Strukturen, sondern vermeidet auch lange Transportwege – ein Beitrag zu klimafreundlicher Stadtentwicklung.

Auch in sozialer Hinsicht leisten Wochenmärkte viel: Sie schaffen niedrigschwellige Begegnungsräume für Menschen unterschiedlichster Herkunft und Generationen. Ob beim Plausch am Gemüsestand oder beim gemeinsamen Kaffeetrinken – hier entsteht Gemeinschaft im öffentlichen Raum. Damit fördern Wochenmärkte das inklusive Miteinander, das Ziel 11 ausdrücklich fordert.

Und nicht zuletzt tragen sie zur Resilienz unserer Städte bei. Als flexible, anpassungsfähige Versorgungsform können sie auch in Krisenzeiten – etwa bei Lieferengpässen oder Energieknappheit – stabilisierend wirken. Wochenmärkte machen Städte menschlicher, widerstandsfähiger und lebenswerter.

Gesundheit und Wohlergehen: Wie Wochenmärkte zum Nachhaltigkeitsziel Nr. 3 beitragen

Ob frisches Obst, saisonales Gemüse oder handwerklich hergestellte Lebensmittel – Wochenmärkte stehen für gesunde Ernährung und bewussten Konsum. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zum dritten Ziel der globalen Nachhaltigkeitsagenda: Gesundheit und Wohlergehen für alle Menschen.


Ziel 3 der Agenda 2030 umfasst nicht nur den Zugang zu medizinischer Versorgung, sondern auch die Förderung eines gesundheitsbewussten Lebensstils. Wochenmärkte bieten hier wertvolle Impulse: Durch das vielfältige Angebot regionaler und frischer Produkte wird eine ausgewogene Ernährung unterstützt – eine der zentralen Säulen zur Vorbeugung chronischer Krankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Darüber hinaus fördern Wochenmärkte das soziale Miteinander und den Austausch in der Nachbarschaft – Aspekte, die sich nachweislich positiv auf das seelische Wohlbefinden auswirken. Auch Informationsstände zu Themen wie Pflege, Bewegung oder Prävention, die regelmäßig Teil des Marktgeschehens sind, sensibilisieren für gesundheitliche Fragen und stärken das Bewusstsein für Vorsorge.

So werden Wochenmärkte zu lebendigen Orten, an denen nicht nur eingekauft, sondern auch Gesundheit gefördert wird – direkt im Alltag und mitten in der Gesellschaft.


Mehr zur Agenda 2030 finden Sie hier: 2030 Agenda

Miträtseln, entdecken, gewinnen: Marktrallye auf dem Wochenmarkt Wildeshausen am 3. Juli 2025

Am Donnerstag, den 3. Juli 2025, lädt der Wochenmarkt in Wildeshausen zwischen 9 und 12 Uhr zu einer besonderen Sommeraktion ein: Im Rahmen einer Marktrallye können Marktbesucherinnen und -besucher ihr Wissen über die Stadt Wildeshausen testen und dabei tolle Preise gewinnen.

Die Teilnahme ist ganz einfach: Wer die Rallye-Fragen richtig beantwortet, hat die Chance auf eine von zehn prall gefüllten Markttaschen mit Produkten direkt vom Markt. Die feierliche Verlosung findet gegen 12 Uhr statt und wird von Bürgermeister Jens Kuraschinski persönlich begleitet.

„Mit der Marktrallye möchten wir den Marktbesuch mit Spiel und Spaß verbinden, die Verbindung zur Stadt auf unterhaltsame Weise in den Fokus rücken und die sommerliche, gesellige Atmosphäre auf dem Wochenmarkt abrunden“, sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Wir freuen uns besonders, dass sich auch Herr Kuraschinski die Zeit nimmt, um die Aktion zu unterstützen.“

Marktliebe jetzt auch auf Instagram: Der Wochenmarkt Wildeshausen hat einen eigenen Kanal!

Ab sofort informiert der Wochenmarkt Wildeshausen auch über Instagram. Marktneuigkeiten, Produkttipps sowie Einblicke ins Marktgeschehen und den Alltag unserer Beschicker:innen – das bietet der neue Instagram-Kanal: @treff.woma_wildeshausen.

Ergänzend zur Website bietet der Account regelmäßig Inhalte rund um Regionalität, Nachhaltigkeit und die Vielfalt vor Ort.

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Rückblick zum Muttertag: Ein Hoch auf alle Mütter – ob mit zwei, vier oder sechs Beinen!

Der Muttertag war ein schöner Anlass, um Danke zu sagen – für Fürsorge, Geduld und Liebe. Für all die Mütter, die uns begleiten, stärken und das Leben bereichern.

In diesem Jahr wollten wir den Blick erweitern – auch auf tierische Mütter, die auf vielfältige Weise Teil unseres Alltags sind. Ob auf dem Bauernhof, in der Natur oder im Bienenstock: Viele Tiere leisten Erstaunliches für das ökologische Gleichgewicht und unsere Versorgung.

- Kühe bauen enge Bindungen zu ihren Kälbern auf.

- Hennen kommunizieren schon im Ei mit ihren Küken.

- Mutterschafe erkennen ihre Lämmer an der Stimme.

- Und ohne Bienenkönigin gäbe es weder Honig noch eine blühende Naturvielfalt.

Ihre Bedürfnisse und ihr Wohl verdienen Respekt – nicht nur am Muttertag.

Deshalb ist es wichtig, sich beim Einkauf bewusst zu entscheiden: Für Produkte aus Betrieben, die Verantwortung übernehmen – für Tierwohl, für Nachhaltigkeit und für Qualität.

Auf unseren Wochenmärkten findet ihr regionale und saisonale Angebote, oft direkt von Erzeugerinnen und Erzeugern, die ihre Tiere mit Sorgfalt halten. So wird jeder Einkauf auch ein Zeichen der Wertschätzung – für alle Mütter, ob menschlich oder tierisch.

Unser Fazit:

Der Muttertag mag vorbei sein – aber achtsamer Umgang mit Natur, Tier und Mensch bleibt aktuell. Wer bewusst einkauft, entscheidet sich für mehr als guten Geschmack: für Haltung – im doppelten Sinne.

Rückblick zum Muttertag: Ein Hoch auf alle Mütter – ob mit zwei, vier oder sechs Beinen!

„Blumenmaiki“ bringt frischen Blütenduft auf den Wochenmarkt Wildeshausen

Wildeshausen

Der Wochenmarkt in Wildeshausen erhält blumigen Zuwachs: Seit Februar 2025 bereichert Maik Maxsein mit seinem Stand „Blumenmaiki“ das bunte Markttreiben. Mit viel Herzblut, Fachkenntnis und einer großen Portion Leidenschaft für seine Arbeit bringt er frische Blumen und gute Laune auf den Markt.

Maik Maxsein ist Blumenhändler in zweiter Generation – der Wochenmarkt ist für ihn nicht nur Arbeitsplatz, sondern Herzensangelegenheit. Ob bunte Schnittblumen, liebevoll gebundene Sträuße oder saisonale Pflanzen: Bei „Blumenmaiki“ finden Marktgäste florale Begleiter für jeden Anlass – und dazu stets ein persönliches Wort und ein Lächeln gratis.

„Wir freuen uns sehr, dass Herr Maxsein den Wochenmarkt in Wildeshausen mit seinem Angebot ergänzt. Er bringt nicht nur hochwertige Blumen mit, sondern trägt auch seinen Teil zu der besonderen Atmosphäre bei, die den Markt so lebendig macht“, sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde.

Der Wochenmarkt in Wildeshausen ist bekannt für seine familiäre Stimmung, persönliche Beratung und natürlich für frische, regionale Produkte. Händlerinnen und Händler wie Maik Maxsein geben dem Markt ein Gesicht und sorgen dafür, dass der wöchentliche Einkauf zu einem besonderen Erlebnis wird.

„Blumenmaiki“ bringt frischen Blütenduft auf den Wochenmarkt Wildeshausen

Osterstimmung auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen – Kleine Frühlingsgrüße für die Marktgäste

Am Donnerstag, den 17. April 2025, lädt der Wochenmarkt in Wildeshausen zu einer frühlingshaften Osteraktion ein. Während der Marktzeit von 8 bis 13 Uhr werden an die Besucherinnen und Besucher bunte Ostereier und Blumensamen-Tütchen verteilt – solange der Vorrat reicht.

„Der Wochenmarkt ist nicht nur eine Einkaufsmöglichkeit, sondern ein lebendiger Treffpunkt und ein Ort der Begegnung“, sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Gerade zu besonderen Anlässen wie Ostern möchten wir mit kleinen Gesten für Freude sorgen und das Miteinander auf dem Markt stärken.“

Generationenwechsel auf dem Wochenmarkt Wildeshausen

Der Wochenmarkt lebt nicht nur von seinem frischen und regionalen Angebot. Er ist auch oder gerade wegen der Gesichter hinter den Marktständen etwas Besonderes. Hier muss man nicht lange Etiketten lesen oder Siegel studieren, die Informationen kommen direkt aus erster Hand von den freundlichen Händlerinnen und Händlern. Sie machen den Markt lebendig und geben gerne den einen oder anderen wertvollen Tipp gratis dazu. So sorgte auch Klaus Thomälen 28 Jahre lang für die persönliche Einkaufsnote. Mit dem Jahreswechsel heißt es aber auch für ihn, in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen und den Staffelstab an eine jüngere Generation weiterzugeben. Hamza Amadi aus Bremen wird das Geschäft übernehmen und die Wildeshauser mit leckerem Obst und Gemüse versorgen.

„Herr Thomälen war so lange ein Teil des Wildeshauser Wochenmarktes und hat mit seinen Kolleginnen und Kollegen Wind und Wetter getrotzt, um die Bürgerinnen und Bürger mit den besten Produkten zu versorgen. Wir danken ihm für seine Treue und wünschen ihm einen guten Start in den wohlverdienten Ruhestand. Gleichzeitig freuen wir uns, dass der Platz nicht leer bleibt und Herr Hamza für einen nahtlosen Übergang sorgt. Wir wünschen ihm eine gute Zeit auf dem Wochenmarkt und bitten alle Besucherinnen und Besucher, ihn herzlich willkommen zu heißen“, so der zuständige Niederlassungsleiter Alex Wolf. 

Generationenwechsel auf dem Wochenmarkt Wildeshausen

Festliche Überraschung auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen

Am Donnerstag, den 5. Dezember 2024, wird der Wochenmarkt in Wildeshausen besonders weihnachtlich: Während der Marktzeiten von 8 bis 13 Uhr warten kleine, weihnachtliche Give-aways auf die Gäste – solange der Vorrat reicht. Diese besondere Aktion soll ein herzliches Dankeschön an die treue Kundschaft sein und die vorweihnachtliche Stimmung auf dem Marktplatz in Wildeshausen bereichern.

„Unser Wochenmarkt ist mehr als nur ein Ort zum Einkaufen. Er bringt Menschen zusammen und schafft eine Atmosphäre, die in der hektischen Vorweihnachtszeit besonders geschätzt wird,“ sagt Alex Wolf, Niederlassungsleiter der Deutschen Marktgilde. „Mit der Verteilung von kleinen Überraschungen möchten wir unseren Gästen zeigen, wie wichtig sie für uns sind und die Adventszeit mit einer freundlichen Geste verschönern.“

Der Wochenmarkt in Wildeshausen ist bekannt für seine große Auswahl an frischen, regionalen Produkten und Spezialitäten. Die persönliche Beratung durch die Beschicker und die entspannte Atmosphäre auf dem historischen Marktplatz bieten eine ideale Gelegenheit, Ideen für die Festtagsküche zu sammeln oder besondere Leckereien für die Adventszeit zu entdecken. Ein Einkaufserlebnis, das sich wohltuend von stressigen Supermarktbesuchen abhebt.

Festliche Überraschung auf dem Wochenmarkt in Wildeshausen

5 Tipps für einen nachhaltigen und tierfreundlichen Einkauf auf dem Wochenmarkt

Der Wochenmarkt ist die ideale Anlaufstelle für regionale Produkte. Hier können Sie nicht nur frische Lebensmittel entdecken, sondern auch aktiv die lokale Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung unterstützen. Mit diesen fünf Tipps wird Ihr Markteinkauf noch nachhaltiger:

  1. Saisonkalender nutzen: Informieren Sie sich vorab über das saisonale Angebot. Dies hilft Ihnen, gezielt regionale Produkte zu wählen und Importware zu vermeiden. So unterstützen Sie den natürlichen Anbauzyklus unserer lokalen Landwirtschaft.
  2. Das Gespräch suchen: Die Marktbeschickenden sind Ihre besten Informationsquellen. Fragen Sie nach Anbaumethoden, Lagerung und Verwendungstipps. Das Fachpersonal gibt sein Wissen gerne weiter.
  3. Stammkundschaft werden: Durch regelmäßige Besuche bauen Sie eine persönliche Bindung auf. Die Verkaufenden lernen Ihre Vorlieben kennen und können Sie noch gezielter beraten.
  4. Auf Qualitätssiegel achten: Viele Stände bieten Produkte mit regionalen Gütesiegeln an. Achten Sie auf Kennzeichnungen wie das „Regionalfenster" oder „ Geprüfte Qualität" aus Ihrer Region - sie garantieren lokale Herkunft und nachhaltige Produktion.
  5. Herkunft erfragen: Transparenz wird auf unseren Wochenmärkten großgeschrieben: Die Marktbeschickenden informieren Sie gerne über die Herkunft ihrer Waren und deren nachhaltige Produktionsweise.

Diese Tipps helfen Ihnen dabei, gezielt regionale Betriebe zu unterstützen, die auf nachhaltige Produktion und artgerechte Tierhaltung setzen. Sie profitieren von hochwertigen, frischen Lebensmitteln mit garantierter Herkunft und dem persönlichen Austausch direkt vor Ort.

5 Tipps für einen nachhaltigen und tierfreundlichen Einkauf auf dem Wochenmarkt

Wochenmarkt-Rezept zur Kürbissaison: Wärmende Hokkaido-Kürbissuppe

Die Blätter färben sich bunt und drinnen wird es gemütlich – der Herbst ist endlich da. Das bedeutet auch: Es ist Kürbissaison!

Auf unseren Wochenmärkten gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Kürbissorten – von leuchtenden Hokkaidos bis zu zarten Butternuts. Wussten Sie, dass es über 800 verschiedene Kürbissorten gibt? Einige sind speziell zum Essen gedacht, während andere sich besser für Halloween-Dekorationen eignen.

Apropos Halloween: Morgen ist es soweit. Kürbisse nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Die Tradition, ausgehöhlte Rüben als Laternen zu verwenden, um böse Geister fernzuhalten, stammt ursprünglich aus Irland. Als irische Einwanderer:innen nach Amerika kamen, entdeckten sie, dass Kürbisse viel leichter zu schnitzen sind, und so entstanden die ersten "Jack-o'-Lanterns".

Kürbisse eignen sich aber nicht nur für Dekorationen, sondern auch hervorragend für leckere Gerichte. Eine köstliche Möglichkeit, ihre Aromen zu genießen, ist eine klassische Hokkaido-Kürbissuppe. Diese samtige Suppe vereint die natürliche Süße des Kürbisses mit herzhaften Gewürzen – ein perfektes Wohlfühlessen für die kühleren Herbsttage.

Hier ist ein leckeres Rezept, das Sie direkt auf dem Wochenmarkt einkaufen können:

Rezept Hokkaido-Kürbissuppe

Also, worauf warten Sie noch? Los geht's zum Wochenmarkt, holen Sie sich die Zutaten und genießen Sie die wohltuende Wärme dieser Kürbissuppe!

Bis bald, Ihr Treffpunkt-Wochenmarkt-Team

Wochenmarkt-Rezept zur Kürbissaison: Wärmende Hokkaido-Kürbissuppe

8 überzeugende Gründe für den Einkauf auf dem Wochenmarkt

Der Besuch auf dem Wochenmarkt ist mehr als nur ein Einkaufserlebnis: Er ist ein wichtiger Beitrag zu einer nachhaltigeren und lebendigeren Region. Entdecken Sie hier, welchen positiven Einfluss Ihr Einkauf auf dem Wochenmarkt tatsächlich hat.

1) Klimafreundlicher Einkauf durch kurze Transportwege

Wenn Sie auf dem Wochenmarkt einkaufen, unterstützen Sie aktiv den Klimaschutz. Die kurzen Transportwege vom Feld bis zum Marktstand reduzieren den CO2-Ausstoß erheblich. Tomaten von lokalen Erzeuger:innen haben einen deutlich kleineren ökologischen Fußabdruck als Importware aus fernen Ländern. Jeder regionale Einkauf trägt so zum Klimaschutz bei.

2) Sicherung lokaler Arbeitsplätze

Mit Ihrem Einkauf auf dem Wochenmarkt investieren Sie direkt in Ihre Region. Sie unterstützen lokale Produzent:innen, Bauernhöfe und kleine Betriebe, die wiederum Arbeitsplätze in der Region schaffen und erhalten. Diese wirtschaftliche Stärkung kommt der gesamten Gemeinschaft zugute.

3) Unvergleichliche Frische und Geschmack

Nichts übertrifft den Geschmack von frisch geernteten Lebensmitteln. Auf dem Wochenmarkt finden Sie Obst und Gemüse, das oft erst am Vortag geerntet wurde. Diese Frische schmeckt man – und sie bringt außerdem mehr Vitamine und Nährstoffe auf Ihren Teller.

4) Transparenz durch direkten Kontakt

Auf dem Wochenmarkt können Sie die Menschen kennenlernen, die Ihre Lebensmittel anbauen und produzieren. Dieser direkte Kontakt schafft Vertrauen und gibt Ihnen die Möglichkeit, mehr über die Herkunft und Produktionsweise Ihrer Lebensmittel zu erfahren. Fragen Sie nach – die Marktbeschicker:innen teilen ihr Wissen gerne!

5) Unterstützung artgerechter Tierhaltung

Fleisch- und Tierprodukte vom Wochenmarkt stammen häufig von Höfen, die besonderen Wert auf artgerechte Tierhaltung legen. Sie können sich direkt bei den Erzeuger:innen über die Haltungsbedingungen informieren und mit Ihrem Einkauf bewusst Betriebe unterstützen, die das Tierwohl in den Mittelpunkt stellen.

6) Bewahrung des kulturellen Erbes

Regionale Spezialitäten sind ein wichtiger Teil unserer kulturellen Identität. Durch den Kauf dieser Produkte tragen Sie dazu bei, traditionelle Herstellungsmethoden und lokale Besonderheiten zu bewahren. So bleiben alte Rezepte und handwerkliche Fertigkeiten für kommende Generationen erhalten.

7) Reduzierung von Lebensmittelverschwendung

Auf dem Wochenmarkt finden Sie auch Obst und Gemüse, das nicht den standardisierten Schönheitsidealen der Supermärkte entspricht. Diese Produkte sind geschmacklich einwandfrei und tragen dazu bei, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. Eine krumme Gurke oder ein herzförmiger Apfel haben auf dem Wochenmarkt ihren verdienten Platz.

8) Stärkung der regionalen Wirtschaft

Besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist die Unterstützung lokaler Betriebe von unschätzbarem Wert. Ihr Einkauf auf dem Wochenmarkt stärkt die regionale Wirtschaftskreisläufe und trägt zur wirtschaftlichen Stabilität Ihrer Region bei.

Fazit: Ein Gewinn für alle

Der Einkauf auf dem Wochenmarkt ist eine bewusste Entscheidung mit vielfältigen positiven Auswirkungen. Sie genießen nicht nur frische, hochwertige Produkte, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz, regionaler Wirtschaft und kultureller Vielfalt.

Warum nicht gleich den nächsten Einkauf auf dem Wochenmarkt planen? Ihre Region – und Ihr Geschmackssinn – werden es Ihnen danken!

8 überzeugende Gründe für den Einkauf auf dem Wochenmarkt

Bienen und Honig: Unsere regionalen Superhelden für Natur und Gesundheit

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm naht die Erkältungszeit. Doch bevor Sie nach chemischen Mitteln greifen, möchten wir Ihnen ein natürliches Wundermittel vorstellen, das direkt von unseren lokalen Superhelden stammt: den Bienen und ihrem goldenen Nektar, dem Honig.

Die erstaunlichen Fähigkeiten unserer summenden Freunde

Bienen sind wahre Wunder der Natur. Lassen Sie sich von diesen unglaublichen Fakten überraschen:

  1. Unermüdliche Arbeiter: Für die Produktion von nur einem Kilogramm Honig besucht eine Biene bis zu 6 Millionen Blüten.
  2. Lebenswerk im Teelöffel: In ihrem gesamten Leben produziert eine einzelne Biene lediglich zwei Teelöffel Honig. Jeder Tropfen, den Sie genießen, ist also ein kostbares Gut.
  3. Erstaunliches Gedächtnis: Bienen können sich menschliche Gesichter merken und wiedererkennen.
  4. Flotte Flieger: Mit Geschwindigkeiten von bis zu 30 km/h sind Honigbienen wahre Luftakrobaten.
  5. Schlaue Köpfchen: Neueste Forschungen belegen, dass Bienen komplexe kognitive Fähigkeiten besitzen und sogar abstrakte Konzepte verstehen können.

Honig: Ihr natürlicher Helfer in der Erkältungszeit

Doch Bienen sind nicht nur faszinierende Geschöpfe, sie produzieren auch ein wahres Wundermittel: Honig. Gerade in der bevorstehenden Erkältungszeit kann er Ihnen gute Dienste leisten:

  1. Natürlicher Bakterienkiller: Honig verfügt über antibakterielle Eigenschaften.
  2. Hustenlinderer: Er kann Halsschmerzen lindern und Reizhusten beruhigen.
  3. Immunbooster: Reich an Antioxidantien, stärkt Honig Ihr Immunsystem.
  4. Schlafförderer: Ein Löffel Honig vor dem Schlafengehen kann Ihre Schlafqualität verbessern.
  5. Sanfte Wirkung: Honig wirkt auf natürliche Weise und ohne Nebenwirkungen.

Warum Sie zu regionalem Honig greifen sollten

Auf Ihrem Wochenmarkt finden Sie eine Vielzahl hochwertiger Honigprodukte von lokalen Erzeuger:innen. Der Kauf von regionalem Honig hat viele Vorteile:

  • Sie unterstützen lokale Imkereien und ihre Bienen.
  • Sie fördern die Bestäubung in Ihrer Region (Wussten Sie, dass 90% der Obstbaumblüten von Bienen bestäubt werden?).
  • Sie tragen zur Vielfalt unseres Speiseplans bei.
  • Regionaler Honig ist garantiert rein und ohne Zusätze gemäß der Deutschen Honigverordnung.
  • Er wird schonend verarbeitet und behält so seine wertvollen Enzyme.

Besuchen Sie bei Ihrem nächsten Marktbummel doch einmal den Stand Ihrer lokalen Imkerei und lassen sich zu der Vielfalt der regionalen Honigsorten beraten. Genießen Sie nicht nur den süßen Geschmack, sondern auch das gute Gefühl, etwas für Ihre Gesundheit und Ihre Region getan zu haben.

Ihr Wochenmarktteam wünscht Ihnen einen gesunden und genussvollen Herbst!

Bienen und Honig: Unsere regionalen Superhelden für Natur und Gesundheit